
Sägerwerk Meßmer
– Holzkompetenz aus
dem Schwarzwald in 6. Generation
Als familiengeführtes Sägewerk in Welschensteinach im Schwarzwald steht Meßmer seit Generationen für regionale Verwurzelung, handwerkliche Erfahrung und individuelle Holzverarbeitung.
Hervorgegangen aus einem Mühlenbetrieb bearbeitet das Sägewerk Meßmer heute das Rundholz nach den Wünschen und Vorgaben der Kunden. Bereits in der 6. Generation wird das Sägewerk nun betrieben. Unsere engagierten Mitarbeiter bearbeiten Ihr Holz nach Ihren Vorstellungen.
Die Größe unseres Betriebes macht es möglich auf individuelle Kundenwünsche einzugehen. Aber wir sind gleichzeitig auch stark genug um große Aufträge zeitnah bearbeiten zu können.
Bereits im Jahre 1552 wird der Mühlenbetrieb urkundlich aufgeführt. Doch erst um 1890 wird parallel zum Mühlenbetrieb ein Sägereibetrieb aufgebaut und forciert betrieben.
Heute beschäftigt das Sägewerk Meßmer 15 Mitarbeiter und Azubis und unser Team sucht weiterhin Verstärkung.
Um den sich stets ändernden Ansprüchen unserer Kunden gerecht zu werden, haben wir 2001 neben der bereits bestehenden Gatteranlage mit dem Einschnitt auf einer Blockbandsäge begonnen. Wir sind nun in der Lage jeden Stamm nahezu unbegrenzt von Durchmesser und Länge zu bearbeiten.
Über 470 Jahre holz – Familie Meßmer


Sägewerk Meßmer
in Zahlen
Tradition heißt für uns nicht, alles so zu machen wie früher. Tradition heißt, das Beste aus über sechs Generationen weiterzugeben – und mit moderner Technik dort zu ergänzen, wo sie Präzision, Sicherheit und Ressourcenschonung bringt.
15,5m
Maximale Stammlänge
1,5m
Maximaler
Durchmesser
15000
Baumstämme
pro Jahr
Historie
Eine Familie, ein Ort, ein Handwerk – seit 1552 sägen Meßmers Holz in Welschensteinach. Was als Säge, Mühle und landwirtschaftlicher Betrieb begann, hat sich Generation für Generation gewandelt. Hier ein paar Stationen aus über zweieinhalb Jahrhunderten.
1552: erste Erwähnung
Im Jahr 1552 wird der Betrieb der Familie Meßmer in Welschensteinach erstmals urkundlich erwähnt – als Säge, Mühle und landwirtschaftlicher Betrieb. Die Wasserkraft des Kinzigtalbachs treibt die Anlagen, das Holz kommt aus den Wäldern direkt nebenan. Eine Konstellation, die das Sägewerk über Generationen tragen wird.
19. Jahrhundert: aus der Mühle wird ein Sägewerk
Im Laufe des 19. Jahrhunderts verschiebt sich der Schwerpunkt: Aus dem gemischten Mühlen- und Sägebetrieb wird zunehmend ein reines Sägewerk. Die Region wächst, der Holzbedarf steigt, und Meßmer wird zu einem festen Glied der regionalen Holzwirtschaft.
20. Jahrhundert: drei Generationen, zwei Kriege, ein Werk
Durch zwei Weltkriege und schwierige Jahrzehnte führen drei aufeinander folgende Meßmer-Generationen den Betrieb. Improvisation, Sparsamkeit, Familien-Zusammenhalt – das Werk übersteht, was viele Betriebe der Region nicht überstanden haben.
1967: Das Sägewerk wird unter Benedikt Herrmann Meßmer geführt
Der Betrieb wird unter Benedikt Herrmann Meßmer geführt. In einer Zeit, in der viele kleine Sägewerke in der Region aufgeben, bleibt das Werk in Welschensteinach bestehen – getragen von der nächsten Generation, die die Verantwortung übernimmt.
1986: Übergabe des Betriebes an Benedikt Johann Meßmer
Der Betrieb wird an Benedikt Johann Meßmer übergeben – die fünfte Generation. Eine Übergabe, die nicht nur das Werk weiterführt, sondern auch die Weichen für die kommenden Jahrzehnte stellt.
2001: Spezialisierung auf Starkholz
Einstieg in die Bandsägentechnik. Mit dieser Entscheidung wird der Starkholz- und „Sondereinschnitt“ von Holz zum zentralen Bestandteil der Unternehmensausrichtung. Eine bewusste Spezialisierung – weg von der Masse, hin zu Stämmen, die andere Sägewerke nicht mehr verarbeiten können.
2010: Investition in eigene Entrindung
Mit der Investition in eine eigene Entrindung wird die Produktion noch effizienter und unabhängiger. Jeder Stamm wird vor dem Einschnitt aufbereitet – ein weiterer Schritt zur Verbesserung von Holzausbeute und Schnittqualität.
2015: Brand in der Produktionshalle
In der Nacht zum 22. Oktober 2015 brennt die Produktionshalle. Die gesamte Bandsägentechnik wird zerstört. Aufbauarbeit von zwei Jahrzehnten – in einer Nacht verloren.
2015/2016: Wiederaufbau und Neustart
Die abgebrannte Anlage wird neu errichtet, 2016 nimmt die wiederaufgebaute Produktion ihren Betrieb auf.
STARKES TEAM.
STARKES HOLZ.
Sägewerker, Maschinenführer, Auszubildende – wir suchen Menschen, die Holz mögen, anpacken und Teil eines Familienbetriebs werden wollen. Bei uns gibt es kurze Wege, sichere Arbeitsplätze und ein Team, das zusammenhält. Keine passende Stelle dabei? Initiativbewerbungen sind willkommen!

Maschinenführer / Säger
Du kennst Holz, hast technisches Gespür und willst in einem Familienbetrieb mit klarer Linie arbeiten? Dann sägen wir auf einer Wellenlänge. Wir suchen dich zur Verstärkung unseres Teams in Steinach – mit Festanstellung, fairer Bezahlung und der Sicherheit eines Betriebs, der seit sechs Generationen besteht.

Holzbearbeitungsmechaniker
Du bist ausgebildeter Holzbearbeitungsmechaniker und suchst einen Betrieb, der dein Handwerk wertschätzt? Bei uns bedienst du moderne Anlagen, übernimmst Verantwortung von Tag eins und arbeitest in einem Team, das zusammenhält. Festanstellung in Vollzeit, mitten im Kinzigtal.

Minijob Schlosser
Bei uns drehen sich täglich Stämme mit bis zu 1,5 m Durchmesser durch die Anlagen – und damit das so bleibt, braucht es jemanden, der die Technik in Schuss hält. Als Schlosser auf Minijob-Basis sorgst du dafür, dass unsere Sägeanlagen zuverlässig laufen. Flexibel in den Stunden, fest im Team.

Aushilfe im sägewerk
Du hast Zeit, willst dazuverdienen und packst gerne mit an? Bei uns gibt es regelmäßig Aushilfsstellen im Lager, am Rundholzplatz oder in der Produktion. Flexible Einsatzzeiten, klare Aufgaben, fairer Lohn. Ideal für Studierende, Frührentner oder einfach jeden, der gerne im Sägewerk arbeitet.

Du suchst einen sicheren Arbeitsplatz im Schwarzwald mit klarer Perspektive? Hier findest du alle aktuell offenen Stellen rund um Produktion, Holzverarbeitung und Technik im Sägewerk Meßmer in Welschensteinach. Wir suchen Menschen, die zum Team passen – fachlich und persönlich.




